Matthias Walti | Digital kommunizieren, digital verkaufen

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Procter & Gamble kürzt bei der Onlinewerbung – und nichts passiert

Digitale Werbung ist im Alltag angekommen

Der Sommer 2017 könnte dereinst als der Zeitpunkt in die Werbegeschichte eingehen, in dem der digitale Kanal als Marketinginstrument seinen Zauber verloren hat. Der amerikanische Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble hat nämlich sein Budget für Digitalwerbung massiv zusammengestrichen – ohne dass dies Auswirkungen auf die Verkäufe gezeigt hätte. «Online» erweist sich für den Abverkauf des Unternehmens als praktisch wirkungslos.

Texte für Websites und Webshops

Die sieben Regeln für gute Onlinetexte

Wer etwas über das Schreiben von Webtexten lernen will, hat die Qual der Wahl. Unzählige Bücher und Websites befassen sich mit dem Thema. Für mich persönlich am hilfreichsten sind aber immer noch die sieben Grundregeln, die ich vor vielen Jahren am SAWI gelernt habe. Ist ein zu Text sperrig, habe ich mit Sicherheit eine der Regeln nicht beachtet.

Webdesign

Gutes Webdesign ist, wenn man sich an die Inhalte erinnert.

Webdesign sei tot, heisst es oft an Fachkonferenzen. Alles wichtige sei erfunden, und die zunehmend kleinen Displays lassen kaum noch Platz für Designelemente. Das stimmt zu einem gewissen Grad. Vor allem aber ist es eine positive Entwicklung.

Konzeption digitaler Angebote

Ein Konzept definiert nicht das Aussehen. Sondern die Wirkung.

Wer kennt ihn nicht: den Spielfilm, der zwar technisch und visuell grossartig ist, aber irgendwie nicht «funktioniert». Bei digitaler Kommunikation ist das sehr ähnlich. Grundlage ist ist immer ein gutes Konzept, quasi das Drehbuch für die Nutzung digitaler Angebote.

Mit «Accessibility» zu besseren Websites

Barrierefreiheit im Webdesign

"Websites für Sehbehinderte" gilt bei vielen Webdesignern nicht gerade als cool – bei mir war das bis vor ein paar Monaten nicht anders. Es brauchte zuerst eine Kundenanfrage, bis ich mich für das Thema zu interessieren begann. Dann aber mit zunehmender Begeisterung. Denn viele Regeln für die sogenannte «Barrierefreiheit» kenne ich in sehr ähnlicher Form bereits aus anderen Fachgebieten, wie etwa Typografie, Storytelling, Signaletik oder Suchmaschinen-Optimierung. Deren konsequente Anwendung führt schon fast «automatisch» zu besseren Websites für alle Benutzer.