Matthias Walti | Digital kommunizieren, digital verkaufen

Blog

Webdesign

Gutes Webdesign ist, wenn man sich an die Inhalte erinnert.

Webdesign sei tot, heisst es oft an Fachkonferenzen. Alles wichtige sei erfunden, und die zunehmend kleinen Displays lassen kaum noch Platz für Designelemente. Das stimmt zu einem gewissen Grad. Vor allem aber ist es eine positive Entwicklung.

Onlinemarketing

Modernes Marketing setzt darauf, vom Kunden gefunden zu werden.

Es gibt im Marketing zwei Prinzipien, um Benutzer zu erreichen. Das klassische «Outbound-Marketing» sendet Werbebotschaften aus und versucht, möglichst viele Leute damit zu erreichen. Diese wiederum empfinden die Werbeflut oft als aufdringlich. Das «Inbound Marketing» hingegen setzt darauf, von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Die Methode ist zwar schon über 100 Jahre alt. Aber die digitale Revolution hat neue Möglichkeiten eröffnet.

Konzeption digitaler Angebote

Ein Konzept definiert nicht das Aussehen. Sondern die Wirkung.

Wer kennt ihn nicht: den Spielfilm, der zwar technisch und visuell grossartig ist, aber irgendwie nicht «funktioniert». Bei digitaler Kommunikation ist das sehr ähnlich. Grundlage ist ist immer ein gutes Konzept, quasi das Drehbuch für die Nutzung digitaler Angebote.

Mit «Accessibility» zu besseren Websites

Barrierefreiheit im Webdesign

"Websites für Sehbehinderte" gilt bei vielen Webdesignern nicht gerade als cool – bei mir war das bis vor ein paar Monaten nicht anders. Es brauchte zuerst eine Kundenanfrage, bis ich mich für das Thema zu interessieren begann. Dann aber mit zunehmender Begeisterung. Denn viele Regeln für die sogenannte «Barrierefreiheit» kenne ich in sehr ähnlicher Form bereits aus anderen Fachgebieten, wie etwa Typografie, Storytelling, Signaletik oder Suchmaschinen-Optimierung. Deren konsequente Anwendung führt schon fast «automatisch» zu besseren Websites für alle Benutzer.